4. Salonmusik-Festival
Bad Wimpfen
2008


Grußwort der Stadt Bad Wimpfen
Das Neckar-Musikfestival unterstützt in besonderer Weise die mit der Durchführung der Veranstaltung Neckar 2000 begonnene Kooperation der Neckaranlieger-Gemeinden zwischen Bad Friedrichshall und Gundelsheim. Dem Initiator und Künstler Martin Münch danke ich hierfür sehr herzlich und wünsche Ihm viel Erfolg.
Claus Brechter, Bürgermeister der Stadt Bad Wimpfen


Sa, 10. Mai, 20 Uhr • Kursaal Bad Wimpfen
Ein Walzertraum
Badisches Salonquartett (Susanne Apfel und Hermann Mohr, Violinen - Martin Münch, Klavier)
Die schönsten Walzer von Johann Strauß: An der schönen blauen Donau, Kaiserwalzer, Rosen aus dem Süden, Frühlingsstimmen ...

So, 11. Mai, 20 Uhr • Kursaal Bad Wimpfen
Tangos und Zigeunerklänge
Duo Gardel - Claudio Cozzani (Klavier)
Gianluca Campi (Akkordeon): Brahms,
Dvorak, Hubay, Gardel u.a.
Salonmusik nennt sich die Musik des 19. Jahrhunderts, die große Bühnen-
werke in Bearbeitung für kleine Besetzung ins eigene Wohnzimmer holte. Erleben Sie charmante Adaptionen von damals aktuellen Klassikhits, Zigeunerklängen und neuen Tänzen wie dem Tango.

Wir danken:
Kulturamt Bad Wimpfen
Hotel am Rosengarten

IIC - Istituto Italiano di Cultura Stuttgart

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Rückschau auf vergangene Konzerte

3. Salonmusik-Festival Bad Wimpfen, Kursaal

www.badwimpfen.de

Samstag, 26. Mai 2007, 20.00 Uhr

Musiksalon Verdi


Claudio Ferrarini (Flöte) und Roberto Issoglio (Klavier)

Programm:

Opernmelodien von Verdi

Salonmusik nennt sich die Musik des 19. Jahrhunderts, die die großen Werke von der Bühne ins heimatliche Wohnzimmer holte. Die Menschen spielten in kleiner Besetzung Bearbeitungen der neuesten Opern, Symphonien und Konzertmelodien und hatten so - schon lange vor der Erfindung von Platte oder CD - den ganzen Kosmos der Musik zur Verfügung. Auch im Hause Verdi wurde musiziert, sein Gönner Antonio Barezzi ermunterte viele gemeinsame Freunde, die schönsten Melodien seiner Opern für Flöte und Begleitinstrument zu bearbeiten. Der berühmte in Zürich geborene Flötist Claudio Ferrarini präsentiert im Duo diese wiederentdeckten musikalischen Perlen jetzt im Konzert

Der in Zürich geborene Flötist Claudio Ferrarini studierte am dortigen Konservatorium und besuchte Kurse in der Schweiz, in Österreich, Großbritannien und Italien. Er konzertierte auf den bedeutendsten internationalen Bühnen, unter anderem in Japan. Verschiedene Rundfunk-stationen übertrugen seine Auftritte zum Teil in die ganze Welt und förderten die Bekanntheit des Künstlers. Seine über 80 CDs demonstrieren sein breites musikalisches Spektrum. Er wird an diesem Abend begleitet vom italienischen Pianisten Roberto Issoglio. Der in Turin geborene Künstler absolvierte in seiner Heimatstadt sein Klavier-studium und war zu Studienaufenthalten und Konzerten auch mehrfach in Deutschland. 

 

Programm

 

F. Silvi (1798 - 1888)
Fantasie über die Oper “Macbeth” von Giuseppe Verdi

T. Bohm (1818 - 1881)
Fantasie über die Oper “Die schöne Müllerin” von Giovanni Paisiello

F. Morlacchi (1878 -  1915)
Il Pastore Svizzero

C. Casaretto (1860 - 1912)


Fantasie über die Oper “Rigoletto” von Giuseppe Verdi

 

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Franz  Schubert (1797 - 1828)

Variatonen über “Trockene Blumen”  D. 802 op. 160

Andante - Andantino (Thema “Ihr Blümlein alle ”)

Variationen  I - II - III - IV - V (Erstversion 1824) - VI - VII (allegro)



Francois Borne (1874 - 1918)

Fantasia Brillante über Themen aus “Carmen” von Bizet

Allegro moderato - Habanera  mit Variationen I - II - Intermezzo -
Chanson de Bohème und Finale

 



Pfingstsonntag, 27. Mai 2007, 20.00 Uhr

Ein Operettentraum

Werke von Strauss, Zeller, Puccini und Millöcker


Alexandra Baumbusch (Sopran)



Trio Con Brio
Jochen Steyer, Violine - Martin Bärenz, Kontrabass - Martin Münch, Klavier

 


Was wäre die Salonmusik ohne die Operette? Viele der schönsten Walzer und Tänze von Johann Strauß und seinen Weggefährten sind unsterblichen Operetten wie ”Die Fledermaus” oder ”Eine Nacht in Venedig” entnommen. Die Sopranistin Alexandra Baumbusch war im vergangenen Jahr beim Neckar-Musikfestival mit Musicalmelodien zu hören. Jetzt bietet sie musikalische Glanzpunkte aus der Blütezeit der Belle Epoque. Das Trio Con Brio aus Heidelberg begleitet sie bei diesem Operetten-Streifzug und rundet das Programm mit Walzern, Polkas und Tangos aus der schillernden Zeit der Jahrhundertwende ab.

Biographie:

 Alexandra Baumbusch erhielt ihre Gesangsausbildung bei Prof. Erich und Christa Werner in Adelsheim, es folgte ein Aufbaustudium Bel Canto bei Prof. Bohácová am Prager Konservatorium und ein Opernkurs bei Manfred Schenk (Bayreuther Festspiele). Sie be_geistert als Solistin unter anderem bei den Dresdner Musikfestspielen, dem Heidelberger Frühling, den Zwingenberger Schlossfestspielen. Zu ihrem breitgefächerten Repertoire gehören Galakonzerte ebenso wie Oratorien,  Musicals, Jazz und Gospel.

Ungewöhnlich, kreativ und mitreißend - auf diese Weise präsentiert sich das bekannte Trio Con Brio aus Heidelberg. Seit 1987 spielen die drei Musiker auf Veranstaltungen in ganz Deutschland, USA, Japan und dem europäischen Ausland. Das Trio Con Brio ist wiederholt zu Gast bei Festivals wie den Dresdner Musikfestspielen oder dem Heidelberger Frühling. Im Jahr 2000 erschien die CD "Das gibt's nur einmal", die so erfolgreich war, das kurz danach bereits die zweite Auflage in Druck ging. Zum genussvollen Weiterhören nach dem Konzert gibt es auch die Homepage des Trio Con Brio www.trioconbrio.net

 Programm

Ein Operettentraum

 

Johann Strauß (1825 - 1899)

„Die Fledermaus“ - Ouvertüre

Arie „Mein Herr Marquis“*

An der schönen blauen Donau

 

Carl Zeller (1842 - 1898)

Zwei Arien aus „Der Vogelhändler“*:

„Als geblüht der Kirschenbaum“ - „Schenkt man sich Rosen in Tirol“

 

Johann Strauß (1825 - 1899)

Annenpolka

So elend und so treu“ ausDer Zigeunerbaron“*

 

Giacomo Puccini (1858 - 1924)

„O mio babbino caro“ aus „Gianni Schicchi“*

 

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Giacomo Puccini (1858 - 1924)

„Vissi d’arte“ aus „Tosca“*

„Musette-Walzer“ aus „La Boheme“*

 

Johann Strauß (1825 - 1899)

Tritsch-Tratsch-Polka

 
Flotow, Friedrich (1812-1883)*

Martha (Lady): Letzte Rose

 

Karl Millöcker (1842 - 1899)

„Dunkelrote Rosen“ aus „Gasparone“*

 

Johann Strauß (1825 - 1899)

Frühlingsstimmenwalzer

„Klänge der Heimat“ (Czardas) aus „Die Fledermaus“*


Pfingstmontag, 28. Mai 2007, 20.00 Uhr

Ein stilvolles Café Concerto im Wiener Kaffeehaus

Werke von Strauss, Mozart, Rossini


Paolo Angelucci (Violine)


Marco Colacioppo (Klavier)

Von Wien nach Venedig

Jean Delphin Alard (1815 - 1888)
Fantasie über „Norma“ von Bellini op. 39

Wolfgang Amadeus Mozart (1756 - 1791)
Eine kleine Nachtmusik: Allegro


Antonio Vivaldi (1678 - 1741)
aus „Die vier Jahreszeiten“:
Concerto in fa minore: L’ Inverno - Allegro non molto - Largo - Allegro


Jules Massenet (1842 - 1912)
Thaïs Meditation

Georges Bizet (1838 - 1875)

Variationen aus “Carmen”

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Francesco Paolo Tosti (1846 - 1916)
Ideale - Sogno - ´A Vucchella


Johann Strauß (1804 - 1849)
Sperl-Polka op. 133
Kathinka-Polka op. 210

Carlos Gardel (1890 - 1935)
Por una Cabeza

 
Pablo de Sarasate (1844 - 1908)
Zingaresca (Zigeunerweisen)

Johannes Brahms (1833 - 1897)
 Danza Ungherese Nr. 5
Scherzo in c-moll   WoO post. 2

 Nach dem großen Erfolg beim ersten Neckar-Musikfestival vor zwei Jahren ist das sympathische italienische Salonmusik-Duo “Il salotto Italiano” jetzt mit einem neuen Programm zu erleben. Aus dem Wiener Kaffeehaus hören wir Walzer und Polkas von Strauß ebenso wie unsterbliche Melodien von Mozart. Das stilvolle "Cafe-Concerto" bringt außerdem beliebte Opernmelodien von Rossini und Puccini, die unsterbliche Toselli-Serenade und vieles mehr, was den Klang Österreichs und Italiens in alle Welt getragen hat.

Das Duo "Il Salotto Italiano" wurde 2002 als Trio del Angel gegründet. Als Quartett hatte es zahlreiche Auftritte in Italien und dem Ausland. 2004 machte das Ensemble eine Tournee durch Ungarn, Polen, Rumänien, Spanien und Russland.

Der Pianist Marco Colacioppo studierte in Rom und Pescara (Italien). Seine Konzerttätigkeit führte ihn in verschiedene Städte Italiens, nach Deutschland, Spanien, Norwegen, Ungarn, Russland und Südamerika. Einspielungen seiner Konzertprogramme sind auch auf CD erhältlich. „Er überrascht sein Publikum mit einer feinen Sensibilität“, urteilte die Zeitung El Sol, Buenos Aires, über ihn.

Paolo Angelucci lernte schon als kleines Kind das Geigenspiel vom Großvater N. Valentinetti. Zusätzlich zu seinem Musikstudium studiert er noch Politikwissenschaften in der Fakultät von Teramo. Er spielt auf einer Kopie einer Stradivari-Geige des Geigenbauers G.O. Fiori und ist Primgeiger des cuarteto del Angel.

Partnerprogramm

Donnerstag, 26. April 2007, 20.00 Uhr


Martin Münch (Klavier)

spielt eigene Werke und “Katharsis”

Bad Wimpfen, Altes Spital, 20 Uhr

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Archiv 2006

2. Salonmusik-Festival Bad Wimpfen
Altes Spital, Bad Wimpfen, Hauptstraße 45

 

Samstag, 3. Juni 2006, 20.00 Uhr
Bella Italia
 

Eine ganz besondere musikalische Rarität: Konzert für Mundharmonika und Klavier
Die schönsten Melodien der romantischen Klassik mit SantoAlbertini und Edoardo Bruni
Mundharmonika/ Klavier

 

 
Duo Albertini - Bruni
(Trento/ Italien)

 


Sonntag, 4. Juni 2006, 20.00 Uhr
Von Berlin nach Bukarest

Die schönsten Melodien einer bezaubernden musikalischen Reise - mit dem EnsembleSalonissimo!



Salonissimo!
(Mannheim)

 

 

Montag, 5. Juni 2006, 20.00 Uhr
Im Wiener Kaffeehaus

 Ein Abend mit Johann Strauß und der schönsten Kaffeehausmusik
mit dem Ensemble Belle Epoque

 

 
Belle Epoque
(Wiesbaden)


piano internationaleV in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt Bad Wimpfen
Internationale Ensembles spielen die schönsten Melodien der Salon- und Kaffeehasumusik
Im Rahmen des 2. Neckar-Musikfestivals 27.3.-5.6.2006
Klassik, Salonmusik, Chanson - Festivalleitung:
Martin Münch
www.neckar-musikfestival.de

Grußwort der Stadt Bad Wimpfen

Das Neckar-Musikfestival unterstützt in besonderer Weise die mit der durchführung der Veranstaltung Neckar 2000 begonnene Kooperation der Neckaranliegergemeinden zwischen Bad Friedrichshall und Gundelsheim.
Dem Initiator und Künstler Martin Münch danke ich hierfür sehr herzlich und wünsche ihm viel Erfolg.

Claus Brechter, Bürgermeister der Stadt Bad Wimpfen

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Archiv 2005

Salonmusik-Festival
Bad Wimpfen 14.- 16. Mai 2005

15.05.05 La piazza di San Marco
Duo Salotto Italiano
Musik vom Markusplatz in Venedig


14.05.05 Im Wiener Kaffeehaus
mit Belle Epoque (Wiesbaden)
Operette, Csardas, Walzer, Tangos


16.05.05 Das gibt’s nur einmal - feinste Salonmusik
mit dem Trio Con Brio (Heidelberg)
Musical, Goldene 20er und Filmmusik


Kulturamt Bad Wimpfen, Beginn 20 Uhr

In Zusammenarbeit mit dem Kulturamt Bad Wimpfen